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Ein kostengünstiger Beschleunigungssensor

Graphen

Dieses Wochenende war die Familie zu Besuch: ich hatte Geburtstag. Und was bekam ich? Unter anderem eine Fernbedienung für eine Spielekonsole, die ich nicht besitze. Warum das?

Weil dieses Gerät zum Beispiel einen eingebauten 3D-Beschleunigungssensor besitzt, der mit ein wenig Programmiererfahrung mit dem Computer ausgelesen werden kann. Zusätzlich ist es möglich, das Gerät dreidimensional im Raum zu orten (jedenfalls theoretisch). Meine Motivation reichte nur für den ersten Teil. Damit habe ich jetzt einen graphischen Beschleunigungssensor mit der Möglichkeit, beliebig viele Diagramme bleichzeitig zu erstellen und in verschiedenen Formaten auszugeben.

Im Bild sieht man oben die z-Achse der Fernbedienung in vier verschiedenen Orientierungen bzgl. des Gravitationsfeldes der Erde, unten sieht man, wie ich das Teil (relativ) rhythmisch schüttle. Nach den Spezifikationen ist ab 3g Schluß, bei mir kommen zumindest ab 4g keine vernünftigen Daten mehr zustande. Aber immerhin ... Yee-ha!

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