Während meinem Referendariat habe ich mich viel mit der Notenverwaltung herumgeärgert: Notenprogramme möchte ich nicht verwenden, solange sie nicht in der ganzen Schule eingeführt sind. Ich möchte wissen, was im Hintergrund passiert. Daher habe ich mir eine eigene Tabellenkalkulation zusammengeklickt. Jetzt, am Ende des Referats, habe ich versucht, eine neue, saubere Tabellenvorlage zu erstellen, in der meine gesamten bisherigen Erfahrungen einfließen.
Anbei finden Sie die daraus entstandene Vorlage für Ihre eigenen Notenlisten zur freien (cc-by-sa) Verwendung. Eventuell habe ich noch Fehler übersehen o.ä., daher übernehme ich keinerlei Garantie, aber freue mich auf konstruktive Verbesserungsvorschläge.

Die Datei "notenliste.ods" steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
[Update: Neueste Version: vom 05.08.2011]
Tags: Noten, Verwaltung, Liste, Schüler, Schule, Lehrer, Excel, OpenOffice, LibreOffice, Tabellenkalkulation, Computer
Dieses Wochenende war die Familie zu Besuch: ich hatte Geburtstag. Und was bekam ich? Unter anderem eine Fernbedienung für eine Spielekonsole, die ich nicht besitze. Warum das?
Weil dieses Gerät zum Beispiel einen eingebauten 3D-Beschleunigungssensor besitzt, der mit ein wenig Programmiererfahrung mit dem Computer ausgelesen werden kann. Zusätzlich ist es möglich, das Gerät dreidimensional im Raum zu orten (jedenfalls theoretisch). Meine Motivation reichte nur für den ersten Teil. Damit habe ich jetzt einen graphischen Beschleunigungssensor mit der Möglichkeit, beliebig viele Diagramme bleichzeitig zu erstellen und in verschiedenen Formaten auszugeben.
Im Bild sieht man oben die z-Achse der Fernbedienung in vier verschiedenen Orientierungen bzgl. des Gravitationsfeldes der Erde, unten sieht man, wie ich das Teil (relativ) rhythmisch schüttle. Nach den Spezifikationen ist ab 3g Schluß, bei mir kommen zumindest ab 4g keine vernünftigen Daten mehr zustande. Aber immerhin ... Yee-ha!
Das gibt es ja nicht! Bekanntlich gab es kürzlich eine so schwere Lücke im Internetexplorer, dass sogar die Tagesschau davor warnte. Es wird vermutet, dass diese Lücke im großen Stil zu Hacker-Angriffen ausgenutzt wurde.
Und jetzt kommt der Hammer: Laut derStandard wusste Microsoft bereits seit Monaten davon! Warum haben die sich erst darum gekümmert, als es in die Presse kam? Ich bin ernsthaft erschüttert.
In der ach so benutzerunfreundlichen OpenSource-Welt wäre das vermutlich schneller gegangen.